Surin Thai Massage: Herzlich Willkommen & Sawadhee Kah!

„Eine Erfahrung zwischen Entspannung und Schmerz, bei der man sich hinterher immer besser fühlt als vorher.“
Herzlich Willkommen bei https://thainess.de/ und Surin Thai Massage Saarlouis-Fraulautern.

Liebe Besucherin, lieber Besucher der Website thainess.de,

ein herzliches Willkommen bei Surin Thai Massage Saarlouis-Fraulautern!

Eine Erfahrung zwischen Entspannung und Schmerz, bei der man sich hinterher immer besser fühlt als vorher.“

So charakterisiert einer meiner Stammkunden kurz, knapp und – wie ich finde – sehr treffend die Original Thai Massage.

Nach Kursen in Bangkok und Sisaket im Isaan habe ich mich dieser traditionellen Heilkunst aus meinem Heimatland, die inzwischen weltweit bekannt und geschätzt ist, verschrieben.

Fast fünf Jahre lang war ich Inhaberin der Sangkha Thai Massage in Berlin-Neukölln. Seit November 2018 lade ich in meine Surin Thai-Massage nach Saarlouis-Fraulautern ein.

In ruhiger und persönlicher Atmosphäre kümmere ich mich in meiner Massagepraxis gerne um Ihre Bedürfnisse – egal ob Marathoni im verschärften Training, Verspannungen durch Büroarbeit oder die berühmten „Zipperlein“, die uns alle mit zunehmenden Alter beschäftigen.

Bei mir gibt es keine 08/15-Fließband-Massage, sondern eine individuell auf Sie abgestimmte Behandlung. Ich plane meine Termine dabei immer so, dass ich ausreichend Zeit für Sie habe. Probieren Sie es aus. Anruf genügt. Terminvereinbarung erforderlich.

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Auf meiner Website hier bei https://thainess.de/ informiere ich Sie regelmäßig über Wissenswertes zur Massage und Neuigkeiten von Surin Thai-Massage. Außerdem finden Sie Texte und Fotos meines Mannes über mein Heimatland Thailand, die auf unseren vielen, gemeinsamen Reisen seit 2006 entstanden sind und Ihnen einen tieferen Einblick in das Leben meiner Landsleute vermitteln können.

Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Website thainess.de und über einen Besuch bei mir in der Surin Thai Massage Saarlouis.

Khopphun kah & Sawadhee kah,

Ihre Sureerat Schweitzer

P.S.: Aufgrund der aktuellen Lage hat Surin Thai Massage Saarlouis-Fraulautern seit dem 14. März 2020 leider bis auf weiteres geschlossen. Wir freuen uns, zu einem späteren Zeitpunkt wieder für Sie da zu sein. Bis dahin: Bleiben Sie gesund. Und bleiben Sie zuhause.

Aktuelle Infos über Surin Thai Massage Saarlouis-Fraulautern finden Sie auch bei Facebook: https://www.facebook.com/thaimassagefraulautern/

Subjektiv durchs Objektiv: Meine Fotoblicke aufs „Land des Lächelns“

Thailand ist vielseitig. Thailand ist bunt. Thailand ist ein Foto-Mekka. Seit 2006 bereise ich dieses Land. Mehr hier: https://thainess.de/ Viel Spaß beim Betrachten.

von Stephan Schweitzer

Thailand ist vielseitig. Thailand ist bunt. Thailand ist ein Mekka für Fotografinnen und Fotografen.

Seit 2006 bereise ich dieses Land, mal nur für 144 Stunden, mal für drei Monate, meist irgendetwas dazwischen. Oft an der Seite meiner Frau und ihrer thailändischen Familie, manchmal alleine auf meinen Streifzügen durch Highlights, Untiefen und Normalitäten des thailändischen Lebens.

Die Fotos und Texte, die ich auf dieser Website meiner Frau https://thainess.de/ veröffentlichen darf, halten diese meine Augenblicke im „Land des Lächelns“ fest. Nicht wohlbekannte touristische Perspektiven, sondern das, was mir im thailändischen Alltag vor das Kamera-Objektiv läuft, von mir gesucht oder gefunden und empfunden wird. Alles in allem also ein persönlicher, subjektiver Blick auf das Leben in den Städten und Dörfern, auf ein Land und seine Menschen voller Vielseitigkeit, voller Lächeln und voller Geheimnisse.

Mit meiner Kamera habe ich verschiedene Regionen Thailands besucht, aber längst noch nicht alle! Manchmal schnappe ich dabei auch ein paar Geschichten auf. Und mache mir meine Gedanken dazu. Nichts davon ist allgemeingültig. Keine Aussage erhebt den Anspruch auf die absolute Wahrheit. Die Fotos und Stories auf dieser Website sind schlicht meine persönliche Hommage an Thailand, die nicht zuletzt entstanden ist aus Dankbarkeit und aus Verbundenheit zu vielen freundlichen, hilfsbereiten und aufgeschlossenen Thailänderinnen und Thailändern, die ich kennen lernen durfte.

Und es soll vielleicht ein kleiner Beitrag dafür sein, dass wir „Farang“ – wie westliche Ausländer in Thailand oft bezeichnet werden – ein wenig mehr Verständnis für „Thainess“, also das thailändische Wesen, die thailändische Lebensart, das Denken und Handeln der Thais entwickeln. Denn: „Wir sind eine Welt: Alle Menschen sind gleich und jeder ist anders.“

Schließlich sind meine Texte und Fotos hier und auf meinem eigenen Blog http://www.saar-polygon.de zu anderen Themen und Reisen eine persönliche Herausforderung in Bezug auf das Schreiben und das Fotografieren.

Einen kleinen Einblick in meine fotografischen Streifzüge durch „mein“ Thailand zeigt eine meiner Youtube-Fotoshows hier, die ich zum einjährigen Bestehen meines ehemaligen Thailand-Blogs „scontour“ erstellt hatte:

Chinesen in Thailand: Mehr als Minderheit

Die Chinesen sind da! Und das nicht erst seit gestern, sondern seit einigen hundert Jahren in Thailand.

So etwa sieht es bei Chinas Militärparaden auch aus: Kohorte um Kohorte zieht lärmend unter wehenden Fahnen durch Pattayas Walking Street und über den Balihai Pier. Allerdings sind die Fahnen nicht nur rot, sondern bunt und nicht in den Händen von Soldaten, sondern von Reiseführern. Und die „Waffen“ sind nur Baht und Kamera. Die Chinesen sind da! Und das nicht erst seit gestern, sondern seit einigen hundert Jahren in Thailand.

Mehr in Wort und Bild dazu hier:

https://thainess.de/chinesen-in-thailand/

„Warum China kein Schnupfen ist. Oder: Stabilität und Innovation – das Yin und Yang des modernen China“

Mehr über China gibt es von mir auch in diesem Wirtschaftsreisebericht:

https://www.saar-polygon.de/china-saarland/

Fernweh – Glai Baan. Eine Thailand-Fotoshow bei Youtube

Fernweh. Glai Baan. Eine kleine Fotoreise durch Thailand bevor die kalte Jahreszeit in Mitteleuropa beginnt.

Fernweh. Glai Baan. Eine kleine Fotoreise durch Thailand bevor die kalte Jahreszeit in Mitteleuropa beginnt.

Mehr Texte und Fotos zu Thailand hier: https://thainess.de/

Eine Hommage an Thailands Frauen

Geliebt. Gehasst. Vergöttert. Beschmutzt. Nicht zuletzt seine Frauen prägen das Bild Thailands in der Welt. Die Pole von sprichwörtlichem Anmut und grellem Rotlicht versperren dabei oft den Blick auf die Normalität des Lebens der weit überwiegenden Mehrheit von Frauen im „Land des Lächelns“. Eine Hommage an Thailands starkes Geschlecht.

Mehr dazu hier: https://thainess.de/hommage-an-thailands-frauen/

Die Youtube-Fotoshow zu diesem Blogbeitrag gibt es übrigens hier:

Isaan-Wanderungen: Bai Nai?

„Bai nai?“ Wohin des Weges? Unzählige Male schalt mir diese Mischung aus Frage und Gruß entgegen, wenn ich mal wieder zu Fuß durch den Isaan streife. Ein wandernder Farang? Für viele Bewohner der kleinen Dörfer ist das eine illustre Erscheinung. Wo kommt er her? Wo will er hin? Und warum fährt er nicht mit Auto, Motorrad, Taxi oder Songthaew?

„Bai nai?“ Wohin des Weges? Unzählige Male schalt mir diese Mischung aus Frage und Gruß entgegen, wenn ich mal wieder zu Fuß durch den Isaan streife. Ein wandernder Farang? Für viele Bewohner der kleinen Dörfer ist das eine illustre Erscheinung. Wo kommt er her? Wo will er hin? Und warum fährt er nicht mit Auto, Motorrad, Taxi oder Songthaew?

Mehr dazu hier: https://thainess.de/isaan-wanderungen-bai-nai/

Mit Noon am Bang Saen Beach

An einem frühen Montagmorgen wollte ich mich am Bang Saen Beach in die Fluten stürzen, wie ich es vor dem Frühstück gerne tue. Aber als ich an der Wasserlinie des unendlichen weiten Strandes ankam, nahm ich Abstand von dem Vorhaben. Der Zeitpunkt für ein Bad war denkbar schlecht gewählt – am Morgen nach einem intensiven Thai-Tourismus-Wochenende.

An einem frühen Montagmorgen wollte ich mich am Bang Saen Beach in die Fluten stürzen, wie ich es vor dem Frühstück gerne tue. Aber als ich an der Wasserlinie des unendlichen weiten Strandes ankam, nahm ich Abstand von dem Vorhaben. Der Zeitpunkt für ein Bad war denkbar schlecht gewählt – am Morgen nach einem intensiven Thai-Tourismus-Wochenende.

Mehr dazu hier: https://thainess.de/mit-noon-am-bang-saen-beach/

Gesichter aus vier Wochen Thailand

Die Sonne schenkt mir am letzten Abend meiner vier Wochen in Thailand ein Extra-Spektakel: Sie versinkt vollständig im Meer, ohne vorher im Dunst zu verschwinden. Danke, #Thailand, für eine neuerliche gute Zeit im „Land des Lächelns.“

Die Sonne schenkt mir am letzten Abend meiner vier Wochen in Thailand ein Extra-Spektakel: Sie versinkt vollständig im Meer, ohne vorher im Dunst zu verschwinden. Danke, Thailand, für eine neuerliche gute Zeit im „Land des Lächelns.“

Wenige Stunden vor dem Rückflug hat mich die übliche Geschäftigkeit des Reisens und seiner Vorbereitung noch nicht erreicht. Denn noch sitze ich auf meiner Terrasse mit Blick auf die „Bay of Siam“ und versuche, die letzten Momente, in denen der Lauf des Sonne und das Geräusch der Wellen Bild und Takt bestimmen, zu bewahren. Und diese Momente in meinen Erinnerungen zu speichern, um sie vielleicht wieder abzurufen, wenn ich bald zurück im Nieselregen der deutschen Spätwinterzeit bin. Trotzdem freue ich mich auf Zuhause, auf mein „Geheischnis“ – wie der Saarländer so wundervoll lautmalt.

Vier Wochen Thailand, zehn Orte, über 2.000 Auto-Kilometer zwischen Sattahip und Bangkok, Chon Buri und Surin. Neues entdeckt und Altes wiedergesehen. Menschen getroffen – manchmal nur für Sekunden per Kameraobjektiv, manchmal für ein paar Stunden oder Tage persönlich. Ich habe mich bewusst dem Megacity-Life von Bangkok ausgesetzt und den Untiefen Pattayas. Ich habe die Ruhe, Abgeschiedenheit und Trägheit des Isaan genossen. Ich bin in den „normalen“ Alltag der Industriestadt Chon Buri eingetaucht. Und kehrte schließlich an „meinen Beach“ zurück, wo genügend Leben ist, um sich nicht zu langweilen, aber ausreichend Ruhe, die Muße und Entspannung garantiert. Das ist nicht überall in Thailand so. Mir ermöglicht dieser Platz einen Zustand und eine Phase des Glücks. Vorübergehend, natürlich, wie alles im Leben. Denn kaum hat diese Phase begonnen, so endet sie auch schon wieder. Panta rhei. Und alles ist endlich.

Ich habe ein paar Geschichten im Gepäck und einige Fotos aus Sattahip, Bang Sare, Ban Amphur, Jomtien, Pattaya, Bang Saen, Chon Buri, Bangkok, Sisaket und Surin. Die Fotos und die Geschichten dazu werde ich hier sukzessive veröffentlichen. Bis zu meinem nächsten Thailand-Trip.

Eine kleine Foto-Vorschau enthält dieser Blogbeitrag: Gesichter aus vier Wochen Thailand. Und wer mir bei Instagram oder Facebook unter http://www.instagram.com/sc_ontour bzw. www.facebook.com/stephan.schweitzer folgt, konnte schon ein paar Eindrücke, „making ofs“ und „behind the scenes“ meines Blogs und meiner kommenden Blog-Beiträge erhaschen.

Viel Spaß damit und bis bald auf mehr bei www.scontour.wordpress.com

P.S.:

Seit Ende Dezember 2018 gibt es diesen Blog. Zwischenzeitlich sind fast 13.000 Klicks und fast 5.000 Besucher gezählt. Ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlich für dieses große Interesse bedanken. Damit hätte ich nie gerechnet und sehe dieses Interesse als Verpflichtung und Motivation, hier regelmäßig Neues über Thailand zu veröffentlichen. Feedback ist dabei jederzeit sehr willkommen. Hier, bei Facebook oder per Mail. Auch dafür: Danke.

Ban Amphur, 8.3. 2019

Neue Augenblicke in Thailand

Der Countdown läuft. Ich zähle die Stunden bis zur Abreise. Ein neuer Thailand-Trip beginnt. Ich bin bereit für „neue Augenblicke im Land des Lächelns“. Und neugierig darauf. Das Reisefieber hat mich wieder gepackt. Ich freue mich auf Wärme, Lächeln, Meer und Seafood. Und so viel mehr. Ich freue mich auf Thailand 2019!

Der Countdown läuft. Ich zähle die Stunden bis zur Abreise. Ein neuer Thailand-Trip beginnt. Ich bin bereit für „neue Augenblicke im Land des Lächelns“. Und neugierig darauf. Das Reisefieber hat mich wieder gepackt. Ich freue mich auf Wärme, Lächeln, Meer und Seafood. Und so viel mehr. Ich freue mich auf Thailand 2019!

Ich bin im Tunnel der letzten Stunden. Viel ist noch zu tun. Wie immer. Vorbereitungen für die Reise. Letzte Utensilien packen. Letzte europäische Alltagsarbeiten abschließen. Nichts Dringendes und Wichtiges darf unerledigt bleiben. Ich bin konzentriert – trotz, auch und gerade weil mich längst das Reisefieber in Beschlag genommen hat. Mitsamt der Vorfreude. Den Erwartungen. Dem ewig Ungewissen vor einem neuen Trip. Spannende Erwartung mischt sich mit angespanntem Tun und Vorfreude auf entspannende Wochen.

Mein Hotel in Bangkok erinnert mich per Mail daran, dass ich noch kein Frühstück gebucht habe, versichert mir jedoch nochmals, dass man sich „warmly“ auf mich freut. Die Airline verweist mich bei der Flugvorschau-Information mit dem „vegetarian Jain meal“ oder dem „lacto ovo meal“ auf mögliche Versorgungsalternativen während des Fluges. Es ist höchste Zeit, mich endlich zu entscheiden, welche Bücher ich aus dem „Unbedingt-Lesen-Stapel“ mitnehme. Und wo war nochmal diese eine spannende Zeitungsbeilage, der ich mich unterwegs widmen wollte? Und nicht vergessen: auf dem Weg zum Bahnhof noch zum Briefkasten wegen dieses einen Schreibens, das noch raus muss…

Ich halte einen Moment inne, um genau in dieser heißen Phase noch ein paar Blogzeilen – aus dem Bauch heraus – zu schreiben, bevor der Blog für etwa fünf Wochen schlummern wird, da ich in dieser Zeit neue Augenblicke im Landes des Lächelns sammeln werde, ohne dass ich im Blog während dieser Zeit im Facebook-Style Statusmeldungen meines neuerlichen Trips vermelde. Lieber nach der Rückkehr sortieren, reflektieren, auswählen, in Ruhe und mit Abstand schreiben und Fotos auswählen.

Nach knapp einem Jahr werde ich endlich wieder in Thailand sein. Nicht 68 Tage lang, wie beim letzten Mal. Leider nicht. Aber lange genug, um mich ein weiteres Mal auf das Land und seine Menschen einzulassen: auf das Thailand im Smog, in politischen Kapriolen, in wirtschaftlicher Ungewissheit und mit wunderlichem Verwaltungshandeln. Aus den Schlagzeilen, die uns in Europa erreichen und uns wichtig erscheinen, wird in den nächsten Wochen für mich Alltagserleben. Und so wie ich die Thais kennengelernt haben, werden sie – wie fast immer – mit ihrer eigenen Gelassenheit und ihrem fast schon sprichwörtlichen „Pragmatismus des Moments“ auf Dinge reagieren, die zwar ihr Leben beeinflussen, die sie selbst aber kaum beeinflussen können – jedenfalls nicht ohne eine große, eigene Anstrengung. Thailand wird auch während meines diesjährigen Aufenthaltes das Land auf der permanenten Suche nach sich selbst sein und passt insofern perfekt zu mir als ewig Suchendem nach Situationen, Erlebnissen, Perspektiven, Motiven vor Ort.

Aber meistens findet man nicht in Thailand, sondern wird gefunden. Was auch immer man sich vornimmt – so oft kommt es ganz anders und ist dadurch besonders spannend und nicht weniger schön. Im Gegenteil. Bei allem Erfahrungswissen ist Thailand und eine Reise dorthin nie voraussehbar, kalkulierbar, ins Detail planbar. Alles bleibt immer ganz anders in diesem Land. Wunderbar!